Ab 2025 steigt der Mindestlohn auf 12,82 Euro – das bedeutet für Handwerksbetriebe neue Herausforderungen bei der Zeiterfassung und Lohnabrechnung. Eine digitale Mitarbeiter-App hilft dabei, alle Arbeitszeiten DSGVO-konform zu dokumentieren und Nachweise für die Sozialversicherung zu führen. So bleiben Sie rechtssicher und sparen Zeit bei der Abrechnung.
Zeiterfassung auf Papier: Zettel gehen verloren, Stundenzettel sind unleserlich oder werden nachträglich 'korrigiert' – bei Kontrollen drohen hohe Bußgelder
WhatsApp für Arbeitszeiten: Mitarbeiter schicken Fotos vom Stundenzettel über private Messenger – rechtlich problematisch und unübersichtlich
Kalkulationsdruck: Mit 12,82 Euro Mindestlohn müssen Projekte neu gerechnet werden – ohne transparente Zeiterfassung wird's schwierig
Dokumentationspflicht: Die Mindestlohn-Kontrollen werden strenger – wer keine sauberen Arbeitszeitnachweise hat, zahlt drauf
Überstunden-Chaos: Bei Mindestlohn-Mitarbeitern müssen Überstunden korrekt erfasst werden – sonst drohen Nachzahlungen
Projekt-Transparenz fehlt: Welcher Mitarbeiter hat wie lange an welchem Projekt gearbeitet? Ohne digitale Erfassung ein Rätselspiel
Eine professionelle Mitarbeiter-App löst alle Probleme rund um den neuen Mindestlohn 2025. Ihre Mitarbeiter erfassen Arbeitszeiten direkt am Smartphone – egal ob auf der Baustelle, im Betrieb oder beim Kunden. Die Zeiten werden automatisch den richtigen Projekten zugeordnet und rechtssicher dokumentiert. So haben Sie bei jeder Kontrolle alle Nachweise griffbereit und können Ihre Projekte präzise kalkulieren. Das spart nicht nur Zeit bei der Lohnabrechnung, sondern schützt auch vor teuren Bußgeldern.
Arbeitszeiten werden automatisch mit Zeitstempel und GPS-Koordinaten erfasst. Bei Mindestlohn-Kontrollen haben Sie alle Nachweise digital verfügbar – keine verlorenen Stundenzettel mehr.
Jede Arbeitsstunde wird dem richtigen Projekt zugeordnet. So sehen Sie sofort, welche Kosten durch den neuen Mindestlohn entstehen und können Ihre Kalkulation entsprechend anpassen.
Das System berechnet Überstunden automatisch nach den gesetzlichen Vorgaben. Bei Mindestlohn-Mitarbeitern besonders wichtig, um Nachzahlungen zu vermeiden.
Die Mitarbeiter-App versteht die besonderen Anforderungen im Handwerk. Ob Elektriker, Sanitär, Heizung oder Bau – die App funktioniert auch ohne Internetverbindung und synchronisiert die Daten, sobald wieder WLAN verfügbar ist. Dreckige Hände? Kein Problem – die Bedienung ist auch mit Handschuhen möglich.
Auch in Kellern oder auf abgelegenen Baustellen können Mitarbeiter ihre Zeiten erfassen. Die Daten werden automatisch synchronisiert, sobald wieder Netz da ist.
Große Buttons, einfache Menüführung und funktioniert auch mit Arbeitshandschuhen. Kein kompliziertes Eintippen – ein Klick reicht.
Als Betriebsinhaber oder Vorarbeiter sehen Sie in Echtzeit, wer gerade wo arbeitet. Perfekt für die Koordination mehrerer Baustellen.
"Die interne Kommunikation läuft jetzt viel besser. Alle Mitarbeiter - ob im Büro oder unterwegs - haben Zugriff auf die wichtigen Informationen. Das spart Zeit und vermeidet Missverständnisse."
Familienbetrieb aus dem Münsterland
Fragen Sie uns gerne nach unseren Referenzen.
Bessere Vernetzung, weniger Rückfragen
Server in Deutschland, alle Mitarbeiterdaten bleiben geschützt und rechtssicher
Echter Ansprechpartner aus dem Handwerk – kein Callcenter, sondern echte Hilfe
Entwickelt in Coesfeld von einem Team, das Handwerksbetriebe versteht
Keine versteckten Kosten – transparent und bezahlbar für jeden Handwerksbetrieb
Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde. Das bedeutet für Handwerksbetriebe höhere Lohnkosten und strengere Dokumentationspflichten. Alle Arbeitszeiten von Mindestlohn-Mitarbeitern müssen lückenlos erfasst werden. Bei Kontrollen durch den Zoll müssen Sie binnen 48 Stunden alle Arbeitszeitnachweise vorlegen können.
Fehlt die ordnungsgemäße Zeiterfassung, können Bußgelder bis zu 30.000 Euro verhängt werden. Zusätzlich drohen Nachzahlungen für nicht korrekt abgerechnete Überstunden. Bei wiederholten Verstößen kann sogar ein Tätigkeitsverbot ausgesprochen werden. Eine digitale Zeiterfassung schützt vor diesen Risiken.
Ja, die Mitarbeiter-App funktioniert vollständig offline. Arbeitszeiten werden lokal auf dem Smartphone gespeichert und automatisch synchronisiert, sobald wieder WLAN oder mobiles Internet verfügbar ist. So geht keine Arbeitszeit verloren, auch nicht in Kellern oder abgelegenen Gebieten.
Die Einführung dauert meist nur einen Tag. Nach der kostenlosen Registrierung laden Sie Ihre Mitarbeiter über einen QR-Code ein. Die Bedienung ist so einfach, dass auch ältere Mitarbeiter ohne Smartphone-Erfahrung sofort damit arbeiten können. Ein Klick zum Starten, ein Klick zum Stoppen – mehr ist nicht nötig.
Die Kosten sind überschaubar und richten sich nach der Anzahl der Mitarbeiter. Bereits ab wenigen Euro pro Mitarbeiter und Monat erhalten Sie eine vollständige Zeiterfassung. Das amortisiert sich schnell durch gesparte Arbeitszeit bei der Lohnabrechnung und vermiedene Bußgelder. Eine kostenlose Testphase ist selbstverständlich möglich.
Ja, alle Arbeitszeitdaten können als Excel-Datei oder CSV exportiert werden. Diese Formate kann jeder Steuerberater und jede Lohnbuchhaltung direkt verarbeiten. So sparen Sie sich das mühsame Abtippen von Stundenzetteln und reduzieren gleichzeitig Fehler bei der Lohnabrechnung erheblich.
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